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Was ist Kapok?

Kapok – Das Comeback des Urwaldgiganten!
 

Wie das Asia Wohnstudio die Früchte des Kapokbaumes bekannt machen will!
 

Mal unter uns, wer in Deutschland kennt schon Kapok? Während diese Baumfrucht in jedem thailändischem Schlaf- und Wohnzimmer in Matratzenform anzutreffen ist ist das Wissen um diese Naturfaser im Westen fast komplett verloren gegangen.
 

Schade eigentlich, denn die Vorzüge liegen sofort auf der Hand:
 

Kapok wird aus der Frucht des Kapokbaumes gewonnen. Da Kapokbäume nur in tropischen Mischwäldern wachsen und nicht auf Plantagen oder in Monokulturen kann man komplett auf Dünger und Spritzmittel verzichten. Ja, man kann sogar sagen, dass diese natürlichen „Anbaugebiete“ ein Garant dafür sind um ein spritzmittelfreies Wachstum zu garantieren!
 

Kapok. Ein ganz natürlicher Alleskönner
 

Die Liste der positiven Attribute scheint beim Kapok schier unendlich zu sein:

  • Kapok wächst nur natürlich

  • Kapok ist atmungsaktiv

  • Kapok benötigt keine Monokulturen

  • Kapok hilft das Körperklima zu regulieren

  • Bei der Verarbeitung von Kapok sind keinerlei Chemikalien notwendig

  • Kapok ist biologisch abbaubar

  • Motten, Milben & Co. mögen kein Kapok! (Allergikerfreundlich)
     

Nun fragt man sich natürlich gleich, warum ist Kapok im Westen so unbekannt, wenn es doch augenscheinlich so viele positive Eigenschaften mit sich bringt?
 

Die Antwort ist leicht gegeben. Obwohl Kapok bis in die fünfziger Jahre auch in Deutschland bekannt war und in der Industrie verwendet wurde, ist dieses Wissen um die Naturfaser rasch verloren gegangen. Warum? Mit dem Siegeszug von synthetischen Stoffen, wie Kaltschaum, Polyester und Latex wurde Kapok als teurer Füllstoff immer seltener verwendet.
 

Zum anderen war es bis zum Jahr 2006 nicht möglich die Kapokfaser zu verspinnen. Aus diesem Grund war die Weiterverarbeitung zu Textilien erschwert. Mal davon abgesehen, dass es natürlich gar nicht gewollt ist, da Baumwolle ja unter dem Einsatz von Dünger und Spritzmittel sehr gut wächst. Auch in der Veredelung von Kapok kann auf den Einsatz von Bleichmitteln und anderen Chemikalien verzichtet werden, während bei der Weiterverarbeitung von Baumwollen sehr viele Chemikalien und Wasser benötigt wird. Auf diesen umweltbelastenden Prozess kann man beim Kapok komplett verzichten!
 

Die Ernte von Kapok. Sammeln und Trocken!
 

Kommt es zur Ernte des Kapoks fallen die reifen Früchte einfach von den Urwalgiganten herunter. Kapokbäume zählen mit einer Größe von bis zu 70 Metern selbst im Urwald zu den Giganten. Die einheimischen Bauern sammeln diese Schoten auf und legen Sie zum Trocken in die Sonne. Selbst für die Weiterverarbeitung muss das Kapok nicht behandelt werden. Ein weiterer beiläufiger Vorteil von Kapok ist, das durch wild wachsenden Bäume eine sichere Einkommensquelle für die Bauern und Ihren Familien sind. Aus diesem Grund werden Regenwälder mit Kapokbeständen nicht für den Anbau von Palmöl oder Baumwolle gerodet.
 

Die Besonderheit von Kapok!
 

Mit einem Lufteinschluss von 80% (!) ist die Kapokfaser eine der leichtesten Pflanzenfasern der Erde. Die Naturfaser besitzt darüber hinaus einen feinen Wachsüberzug, der die Fasern unverwüstlich macht und Wasserabweisend wirkt. Aus diesem Grund wurden Rettungsringe früher aus Kapok hergestellt. Die Wachsschicht sorgt auch dafür, dass die darunter liegenden Schichten der Pflanzenfaser nicht feucht werden. Diese einzigartigen Merkmale der Kapokfaser sorgen für eine gute Feuchtigkeits- und Wärmereguliereung.
 

Warum Kapok besonders für Matratzen und Kissen geeignet ist
 

Die Pflanzenfaser besitzt einen großen Luftkern und einen feinen Wachsüberzug. Diese Eigenschaften sind die idealen Voraussetzungen für ein Füllmaterial auf dem wir schlafen wollen. Kapok Matratzen sorgen stets für ein trockenes Schlafklima. Feuchtigkeit wird entweder direkt abgleitet und durch die Hohlfasern nach außen geleitet. Im Gegensatz zu vielen anderen Matratzenfüllungen ist Kapok auch kein Nistherd für Ungeziefer. Der natürliche Bitterstoff und sehr hohe Lufteinschluss von Kapok ist bei Milben und Motten nicht beliebt! Somit sind Matratzen aus Kapok selbst für Allergiker geeignet.
 

Aus diesen Gründen vertrauen andere Kulturen schon seit Jahrhundert auf den Einsatz von Kapok.
 

Wusstest du schon wie unsere Gründerbrüder auf das Kapok aufmerksam geworden sind?

Vor knapp zehn Jahren, waren Martin und Matthias im subtropischen Regenwald in Thailand unterwegs. Nach der ersten Nacht im Dschungellager waren die beiden total entspannt und ausgeruht. Sie hatte schließlich auf den farbenfrohen Thaimatten geschlafen. Schnell kam das Interesse dafür auf, wie es diese bunten und gemütlichen Kissen bis in den tiefen Urwald geschafft haben und was für eine geheimnisvolle Füllung in den Kissen ist!
 

Hier geht es zur kompletten „Kapokgeschichte“

            

 

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